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Dienstag, Februar 08, 2011

Rückkehr, Teil I

Da bin ich wieder... der Phoenix aus der Asche - war ich schon immer, bleibe ich. Lange war ich weg. Viel ist passiert. Vieles bereut. Vieles durchgestanden. Vieles auf der Strecke geblieben. Besonders ich. Und jetzt? Neu anfangen. Zurückfinden. Alte Wege gehen, neue Wegen finden. Aber erstmal ist meine Mitte am Äquator... mitten im Ozean, spielt Karten und säuft Tequilla. Deshalb muss es erstmal ohne gehen. Hat früher doch auch funktioniert. Fühlt sich trotzdem an wie neu laufen lernen. Und n Plan B habe ich auch schon mal - wenn bis zu meinem 35igstens nichts besser geworden ist, dann lass ich mir Ende Oktober n Tattoo stechen. Es geht doch nichts über großartige Pläne. 5 Monate habe ich jetzt Zeit - auf geht´s!

"Ich fang an. Ich fang an. Ich fang jetzt an. New York, wenn die Kohle reicht. Gesang und Ballett vielleicht. New York - ich lern steppen und tanzen. Wenn ich´s mach, mach ich´s ganz."

Danke Ulla!

Samstag, August 22, 2009

Die Sonne scheint und ich bin weise geworden...

Der Rechner läuft, die Mauer steht, der Container ist aufgebaut, die Junggesellin verabschiedet, mein Patenkind eingeschult... Ich war so verdammt fleißig in den letzten Wochen. Eigentlich könnte ich stolz auf mich sein und zufrieden. Bin ich aber nicht... Tage fallen wie Blätter. Aber ich bin weiser geworden - während der Sturm tobt, bleib ich gelassen. Auch das geht vorüber. Manche Dinge muss man eben auch mit sich selbst aussitzen. Die Null-Alternative ist manchmal eben doch die beste Wahl.

Und weil ich nichts anderes zu tun habe, kann ich die Zeit auch nutzen, euch die fertigen Projekte schon mal vorzustellen:

Container
Mauer


Putztag


Erster Schultag


und die Sonne scheint wirklich...

Montag, Juni 29, 2009

Religionsstifter gesucht!

Noch 2 Tage durchhalten - dann endlich mal wieder ein paar Tage Urlaub. Ja, ich lebe noch... und bald erreiche ich das Jesusalter - ich zermattere mir die ganze Zeit schon den Kopf, ob ich eher der Typ fürs Gekreuzigt werden oder Religion gründen bin.
Irgendwie ist mir inzwischen klar geworden, dass ich eher der "Hängt ihn höher"-Mensch bin - bislang fehlt mir dafür nur noch die gute Sache. Na - hat da jemand was im Angebot?

Bis die große Sache mich ruft, bin ich im Garten - das Never-Ending-Projekt... wenn ich demnächst für die Hornbach-Spots entdeckt werde, wundert mich das überhaupt nicht.

Sonntag, November 16, 2008

Lieber versichert als verheiratet

Wer mich kennt, weiss, dass ich eine tief verwurzelte Antihaltung gegen das Heiraten habe, die zwar nicht sonderlich ausgeprägt ist, d.h. man trifft mich auch auf Hochzeiten an und ich helfe gerne bei den Vorbereitungen und freue mich auch mit den Paaren, aber ausreichend genug ist, um bei "Wann ist es denn bei dir so weit?"-Fragen lieber dezent das Thema zu wechseln.
Viel zu viel Vorbereitung, viel zu viele Abwägungen, Verantwortung und Erwartungen im Vorfeld und das alles nur für einen Tag.

Nun kann ich jedem, der eine ähnliche Abneigung wie ich gegen öffentliches verbindliches Verbinden hat, einen Tip geben, der in der Umsetzung ähnlich spannend, aufregend und zeitintensiv ist wie eine Hochzeit und im Kern vielleicht sogar noch ein Tick verbindlicher ist als eine Heirat an sich:
gemeinsam Versicherungsverträge abschließen!

Am besten läd man dafür einen Versicherungsmakler, z.B. vom AWD ein, läßt sich stundenlang beraten, legt seine gemeinsame zukünftige Lebensplanung offen um sich dann am Ende gemeinsam für Abschlüsse zu entscheiden.

Samstag, März 29, 2008

Waldarbeiten, Teil II

Die ersten Sonnenstrahlen und ich gehöre zu den Bescheuerten, die erstmal ihren Garten umgraben. Schmerzen - überall! Und fertig geworden bin ich auch nicht. Aber Garten fertig machen steht auf meinem Masterplan für dieses Jahr. Genauso wie der Keller und der ist schon fast fertig. Danach tat mir aber nicht alles weh. Ich hasse Efeu - ganz offiziell. Aber wenigstens kenne ich jetzt fast alle Regenwürmer aus meinem Vorgarten mit Vornamen.
Aber morgen weiter machen?
Ich weiss ja nicht - bete gerade so´n klitzekleines Bißchen für Regen.

Sonntag, Februar 17, 2008

2008 - Wir geben Vollgas!

Ich hatte mir für 2008 gewünscht, dass es ein unaufregendes Jahr wird.. ein Jahr zum Runterkommen, Kräfte sammeln, auftanken... das völlig langweilig vor sich hinplätschert - so langweilig, dass ich schon beim Wünschen vor Langeweile fast eingeschlafen bin...

Nix da - das Jahr 2008 wird der Kracher!

Mein Patenkind bekommt ein Geschwisterchen irgendwann im Mai.
Meine Süße wird irgendwann im September ihren Verstand verlieren und zum Muttertier werden - allerdings ohne die Steißgeburterzählungen an der Bäckertheke!!!

Zudem gibt es 2008 noch einige OPs, die anstehen - Umzüge natürlich auch und mindestens zwei neue Jobs werden dringend gesucht.

Alles nicht meine Baustellen - trotzdem habe ich gestern überlegt, ob es jetzt nicht doch an der Zeit wäre, meine vor Wochen erworbene Yoga-CD auszuprobieren.

2008 ist das erste Jahr bei dem ich bereits Mitte Februar weiss, dass ich mich im Jahr auf ganz viel unglaublich freue, vor unglaublich vielem Angst habe werde und jede Menge Arbeit auf mich zukommen sehe.
Ich klopfe auf Holz, dass es so bleibt und die Freude überwiegt.

Die Yoga-CD werde ich einfach mal in Griffweite packen, denn bei so viel Bewegung um einen herum, fällt es gar nicht so leicht einfach im Flow zu bleiben und nicht in Aktionismus zu verfallen.
Ich werde 2008 nämlich weder heiraten, noch ein Kind bekommen, noch umziehen, noch mir einen neuen Job suchen oder mir überlegen mich zu trennen.

Ich werde 2008 nur versuchen, die mit den starken Schultern zu sein, die mit dem Durchblick, wenn alles völlig chaotisch scheint, die mit der Trösteschokolade im Gepäck, die mit der 24-Stundennotfallerreichbarkeit - also eigentlich nur: die Tochter, die große Schwester, die Freundin!

Meine größte Angst 2008 ist eigentlich nur die, an dem Versuch zu scheitern.

Sonntag, Juli 29, 2007

Heldenschlacht

Seit Wochen rede ich davon, dass ich mich dem Monster stellen werde - gestern abend habe ich es dann getan! Der Wäscheberg ist bezwungen, ein Held geboren.

Und laßt euch sagen: es war böse, sehr böse!

Sonntag, Juli 15, 2007

Fingerfertig

An diesem Wochenende wurde leider der Beweis erbracht:
Herr Parino ist definitiv mit seinen Fingern flinker als ich.

Vielen Dank erstmal an dieser Stelle - mehr zum Wochenende gibt´s, wenn´s draußen nicht so heiß und ich nicht mehr so müde bin.

Sonntag, Juli 08, 2007

Live Earth - und nu`?

Nachdem ich das Gefühl habe, seit Tagen mit schlechtem Gewissen bombardiert zu werden - TU ENDLICH WAS FÜR DIE UMWELT, DU FAULE SAU!!! - schleicht sich langsam eine verdammt laute Frage in meinen Kopf: WAS DENN???????

Früher war das irgendwie `leichter` - da hatte man n Button "Atomkraft, nein danke!" oder "Rettet die Wale!" und erleichterte damt sein ökologisches schlechtes Gewissen.
Schön hochgesteckte Ziele an denen man als Einzelner nicht wirklich dran drehen konnte, außer mit seinem Kreuz auf dem Stimmzettel bei der Bundestagwahl.
Das konnte es aber doch auch nicht sein, oder?

Dann sollte man Müll trennen - das habe ich auch artig gemacht.... solange bis Berichte auftauchten, dass es alles in die gleichen Müllverbrennungsanlagen kommt oder gar nicht richtig aufbereitet werden kann - was denn nun?

Und was ist denn nun besser?
Glas oder Plastik?
Selber spülen oder Geschirrspüler?
Und warum ist Ökostrom so teuer, dass es schon an Luxus grenzt drauf umzusteigen?

Nachdem ich den Müll artig trenne - Papier, Plastik, Glas, Hausmüll, Bio - und beim Einkauf darauf achte, dass ich Obst und Gemüse von deutschen Händlern kaufe (deshalb gab´s für mich auch dieses Jahr keine Erdbeeren aus Spanien), mein Fernseher nicht mehr auf Standby steht, alle Haushaltsgeräte eine richtig gute Energieklasse haben und demnächst eine Regentonne angeschafft wird um Wasser zu sparen, ist das Einzige, was mir eingefallen ist, was ich als Privatperson noch tun kann,
1.) auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen um morgens zur Arbeit zu kommen - nööö, so wie das mit dem öffentlichen Verkehr hier in Bonn läuft, verzichte ich darauf! Dafür habe ich wenigstens meinen Golf umrüsten lassen, dass er auch die grüne Plakette bekommen hat.
2.) keinen Weichspüler mehr benutzen - menno, ich habe doch keinen Trockner! Ich werde trotzdem darüber nachdenken, ob ich mir neuen kaufen werde.

Aber das ist alles?
Und ansonsten darauf warten, dass ich im Lotto gewinne um auf Ökostrom um zu steigen oder Solarzellen auf´s Dach zu packen?
Bin ich inzwischen ökologisch erblindet?
Seht ihr was, was ich nicht sehe?

(ergelbt für Orinoko)

Dienstag, März 20, 2007

Schladi

Gestern habe ich mich über den doofen langen Montag beschwert, den ich schon seit über einem Jahr über mich ergehen lasse und heute stelle ich fest: eigentlich ist er auch nicht länger als jeder andere Tag auch.
Könnte natürlich auch an dem dezenten Personalmangel liegen.
Oder das bei mir permanent das Telefon klingelt und ich langsam das Gefühl bekomme, meine Kunden haben das Telefon für sich entdeckt - welch´ wichtige Erfindung der Menschheit.
Bis zur Stufe der Benutzung eines Anrufbeantworters sind allerdings nur wenige vorgedrungen - schließlich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, das jemand ans Telefon geht, wenn man 30mal (!!!) hintereinander anruft, enorm.
Frauen sind zwar multitasking begabt, aber auch ich kann mich nicht bilokalisieren.
Noch nicht.
Aber spätestens wenn man zuhause noch private Anfragen von Arbeitgebern wegen Fördermöglichkeiten bekommt, ist eins sicher:
das ist kein Job - das ist eine Lebensaufgabe!

Samstag, Dezember 16, 2006

Mein Vorweihnachtsgeschenk: ZEIT

Ich habe sie jetzt nach 10 Jahren wieder - angekündigt hatte ich es HIER.
Fühlt sich schon komisch an - irgendwie ein bißchen nackt.
Und dabei habe ich mich in den letzten zwei Wochen mächtig ins Zeug gelegt um meine Geschenke nicht auf den letzten Drücker besorgen zu müssen. Deshalb fehlt auch nur noch eine Kleinigkeit für meinen kleinen Bruder und so Klitzekleinigkeiten, die noch fertig gemacht werden wollen.
Und einpacken muss ich die Geschenke natürlich auch noch - stöhn, habe letzten Dienstag den Damen bei Douglas beim Profieinpacken zugesehen. So werde ich das nicht hinbekommen - ich könnte da eher einen Dokumentarfilm drehen: Floh im Kampf mit Geschenkpapier und Tesafilm!

Sonntag, November 12, 2006

Das Glücksprinzip

Ich habe mir am Freitag ein Loch in den Bauch gefreut. Da musste ich ein Paket von der Post abholen. Hatte nix bestellt. Konnte ja eigentlich nur eine Fehlsendung sein. Dachte ich. War´s aber nicht sondern ein Paket von Fenchel.
Und drin war ein selbstgebastelter Adventskalender.
Habe mich gefreut wie ein Schneekönig und musste an das Glücksprinzip denken:
mach jemand eine Freude, der es nicht erwartet und derjenige macht jemand anders eine Freude. Schnellballprinzip eben.
Ich such noch nach meinem Opfer.

Sonntag, Oktober 01, 2006

Zoo, die Zweite - Benjamin Blümchen, ich komme!

Clever ist, wer sich Andere zu Verbündeten macht. Deshalb hole ich auch gleich ein kleines, knuffiges, menschliches Wesen namens Julia ab und fahr mit ihr in den Zoo.
Jaaaa, Zoooooo!

Gute Tante Floh, ich! Die Patentante nehme ich auch gleich mit. Die ist zudem auch meine Cousine - zusammen bilden wir das Entführungskommando Julia.
Aber dieses Mal ist nix mit Erdmännchen und Affen oder so - die Kleine hat mit ihren stolzen ein Jahr und drei Wochen Lebenzeit auf diesem Planeten schon einen ganz anderen Favoriten und der macht töröööö. Wirklich reden kann der Wurm nämlich noch nicht. Mama, Papa, da und wie macht das Tier da? Töröööö! Das war´s. Ich werde mein Bestes geben ihr die Affen nah zu bringen. Die kann ich nachmachen. Ughhh, ughhh! Erdmännchen und Okabis scheiden damit schon mal aus oder wißt ihr, was für Laute die von sich geben?
Bilder gibt´s dann später.

Donnerstag, August 24, 2006

Lach- und Sachgeschichten - Heute: Wo bist du wech?

Das ist die Floh. Die Floh hat nen Blog und an dem dudelt sie immer mal wieder herum ohne es wirklich zu können. Dafür fehlen ihr nämlich die HTML-Kenntnisse. HTML, das ist so ne Computersprache, die dem Computer sagt, wie er etwas aussehen lassen soll. Floh spricht aber nicht computerisch. Die verständigt sich mehr mit Gesten mit ihrem Computer und wenn er so gar nicht will, dann haut sie ihn auch mal. Das ist gar nicht nett. Aber deshalb sieht es hier auch nie so aus, wie floh es gerne hätte sondern wie auf ner halben Baustelle. Da fehlt mal n Strich, da ist die Schrift doof und überhaupt. Da wird floh dann auch schon mal sauer und findet alles blöd. Das sieht dann so aus.
Aber das Leben ist ja bekanntlicherweise auch kein Wunschkonzert. Also floh - nicht aufregen! Es gibt da nämlich Leute, die können ganz toll mit Computern sprechen. Und weil die ganz nett sind, helfen diese Computersprachensprecherkönner solchen Menchen wie floh. So´n Link einbauen, dass kann nämlich auch jemand wie floh - hätten wir ihr gar nicht zu getraut, ist aber so. Und deshalb hat die floh jetzt auch ne Karte in ihrer Linkbar - die heißt nicht so, weil sie auf der linken Seite ist, dann müsste sie nämlich Rightbar heißen, sondern weil man von dort auf andere Seiten kommt. Wenn man auf diese Karte klickt, dann können da andere Leute einen Pin anbringen, der zeigt wo sie herkommen. Das ist auch ganz einfach - die floh hat es nämlich auch schon geschafft.
Darüber
freut sie sich und erzählt es gleich weiter.

Freitag, August 18, 2006

Projekt Freitag

Heute stehen zwei Sachen auf dem Plan.
1.) Waschmaschinentestwaschen - nachdem meine Waschmaschine meinen schönen weißen Bademantel gestern grau mit schwarzen Ölspuren eingefärbt und sich beim Schleudern fast in eine andere Dimension katapultiert hat, traue ich ihr nicht mehr. Und was zählt im Leben eines Menschens mehr als Vertrauen? Das schließt gerade technische Geräte mit ein. Wahrscheinlich liegt das in der menschlichen Natur - ein Paradoxon. Vertrauen müssen und wollen und es gleichzeitig nicht können. Meiner Waschmaschine werde ich Klamotten anvertrauen, die eigentlich zur Altkleidersammlung sollten. Vielleicht verschiebe ich das aber auch auf morgen - ich bin nicht scharf auf die Erkenntnis, dass ich mir eine neue kaufen muss. Das kann auch bis morgen warten.

2.) Seriös sein - ich schau mir mit meinem kleinem Bruder gleich ne Wohnung an. Seine potentielle erste eigene Wohnung. Und ich bin die auserkorene Begleitung. Meine offizielle Berufsbezeichnung klingt so seriös, dass sie fast impotent macht - Bundesangestellte. Die neue Brille unterstreicht das Seriös auch nochmal - nur diese Haare... Und das neue *auch erste* eigene Auto von meinem Bruder mit dem wir vorfahren?
Ford Escort, 90PS, Baujahr 1997 - Sportsitze, tiefergelegt, hinten dunkel getönte Scheiben, Alufelgen, Chromauspuffblende *oder wie immer man dieses Ding bezeichnet*, ein Subwoofer, das den halben Kofferraum ausfüllt, ABER: nur 98.000 km gelaufen, 2 Airbags und mit 2.500 Euro verdammt günstig.
Mein erstes Auto war ein Corsa mit Alufelgen, tiefergelegt und Sportlenkrad - auch nur gekauft, weil´s n Schnäppchen war.
Das mit dem Schnäppchenkauf wird die Vermieterin aber nicht wissen. Deshalb denke ich gerade ernsthaft darüber nach, ob ich nicht doch n Hosenanzug anziehen soll. Wegen der Seriösität. Momentan habe ich meine regenbogenfarbende Sweatshirtjacke an, die kein Mann anziehen kann ohne gleich als Schwulenpaceaktivist* zu gelten.

Aber vielleicht wäre das ja auch genau der richtige Kontrast zum Auto.
Stöhn, für so´n Seriösitätsscheiss bin ich einfach noch nicht alt genug. Wahrscheinlich sollte ich endlich anfangen mir die Snookerweltmeisterschaften anzusehen. Als Trockenübung quasi. Vielleicht gehört das nach 5 Minuten vor Langweile einschlafen einfach zu. Zum Seriös sein.


*REGENBOGENFLAGGE Der amerikanische Künstler Gilbert Baker hat sie im Jahre 1978 geschaffen. Im Verlauf der 8Oer Jahre wurde sie immer mehr zum Symbol für die Schwulenbewegung und in den 90er Jahren setzte sie sich auch in Deutschland durch. Sie steht für die pure Lebensfreude; Rot steht für das Leben, Orange für die Gesundheit, Gelb für die Sonne, Grün für die Harmonie mit der Natur, Blau für die Kunst und Violett für den Geist. Mittlerweile ist die Regenbogenfahne mit ihren Farben in der vorgegebenen Reihenfolge auch im internationalen Flaggenregister eingetragen. Sie wird überall auf der Welt als klares Symbol erkannt und mit Stolz getragen.