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Donnerstag, März 03, 2011

Der Will nicht, der muss...

Es wiederholt sich alle Jahre....

An dieser Stelle einen Gruß an meinen neuen Kollegen, der mit einer ähnlichen Leidenschaft wie ich heute wieder die Karnevalspinkler unter Beobachtung genommen hat.

Ähhey, ORDNUNGSAMT - wild pinkeln macht zwanzig Euro!!!

Besonders schön die Diskussion mit der jungen Dame, die ihm erklärt hat warum sie hier blank ziehen musste. Deutschland, wo willst du mit deiner Jugend hin???

Montag, Februar 28, 2011

Gesammeltes der letzten Tage

Meine Laune hüpft von mies zu so richtig schlecht.. dazwischen finde ich aber immernoch Zeit zum Lachen. So wie letzten Samstag: "Pimps & Prostitutes"-Party... unsere Vorstellung von dieser Welt ist einfach zu romantisch.
Außerdem: wenn ich versuche richtig nuttig auszusehen, denken die Herren an Sharon Stone - welch schmeichelhafter Versuch mir ein Kompliment zu machen... vorallem, wenn man meine alten Posts zu Sharon bedenkt. Also habe ich doch Leuchtschrift auf meiner Stirn - bedenklich finde ich nur, dass ich "Alles scheisse!" gedacht habe und der Rest der Welt "SEX" liest. Irgendwas läuft da verkehrt.
Ob das auch umgekehrt so funktioniert???
Würde einiges erklären.


An meinem "Horst und Vollderdieter"-Shirt arbeite ich noch und wenn meine ganze Kohle nicht in einer neuen Matraze und sonstigem Hausrat sowie einer superduper Vollprofimöchtegernkamera verschwindet, dann werde ich spätestens im Sommer damit durch die Gegend eiern.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues... Arbeit ist immernoch ein Synonym für Chaos pur. Es fehlen zwei Kolleginnen oder wir haben für zwei Arbeit zu viel - je nach Betrachtungsweise.
Und zuhause?
Fortsetzung des Chaos pur... seufz, besser werden dauert eben länger.
Aber erstmal kommt Karneval und ich kann mich nicht entscheiden, ob meine Laune zu schlecht oder zu gut ist um mitzufeiern.
Ich brauche keine fünfte Jahreszeit um mich zum Affen zu machen - ich schaffe das locker das ganze Jahr.

Donnerstag, Februar 10, 2011

Back in Town - nu´ auf der Arbeit

2 Wochen war ich krank - 2 - zwei - ZWEI.
Als ich mein Büro betreten habe, hat es sich wie 2 Monate angefühlt - 8 Wochen.
Selbst nach all der Zeit und den vielen Veränderung es gibt nichts, was so beständig bleibt wie das Chaos bei uns auf der Arbeit.
2011 wird das Jahr der GROSSEN Umstruktierung. Bislang haben wir ja nur 6 Jahre jede Woche ne andere Sau durchs Dorf gejagt. 2011 hat da ganz andere Qualitäten.
Wir können das noch besser.
Wenn ich mir allerdings die Nachrichten ansehe und was unsere Politiker da diskutieren und streiten, weiss ich jetzt schon wo das Ganze scheitern wird. Schon auf dem Papier.

Aber morgen ist auch noch ein Tag um die Welt zu retten - für heute erstmal: Feierabend!

Dienstag, Oktober 27, 2009

Buddha im Urlaub, Teil II

Jetzt weiss ich, wo er ist.. mein innerer Buddha.. hatte heute ne Postkarte im Briefkasten mit nem Foto von ihm drauf...


Die Karte kommt erstmal ins Büro... neben den Ausdruck aus Wikipedia:
Bei einem Nervenzusammenbruch handelt es sich um eine umgangssprachliche, unpräzise Bezeichnung für einen psychischen Ausnahmezustand, meist nach traumatischen Erlebnissen, wie z. B. Unfällen, Naturkatastrophen oder Todesfällen, aber auch als Folge von lang anhaltendem, zehrendem Stress aller Art mit fortgesetztem Burnout.

Doch... passt irgendwie... Naturkatastrophen...wahrscheinlich habe ich eine solche erfahren - auf zwei Beinen zwar, aber für Kleinigkeiten haben wir gerade keine Zeit.

Symptome:

"In der Akutphase - also im so genannten peritraumatischen Zeitraum - ist vor allem eine Betäubung der betroffenen Person auffällig. Sie scheint wichtige Aspekte der Situation nicht zu bemerken oder führt Handlungen durch, die unangebracht oder völlig sinnlos erscheinen.
...
Meistens am eindrucksvollsten für den Außenstehenden sind die starken emotionalen Schwankungen des Menschen, der eine Akute Belastungsreaktion erlebt. Ausgeprägte Trauer kann sich innerhalb kurzer Zeit mit Wut oder Aggression oder scheinbarer Teilnahmslosigkeit abwechseln. Begleitet werden können die oben genannten Zeichen von einer vegetativen Reaktion, also von allgemeinen Stressreaktionen wie Schwitzen, Herzrasen oder Übelkeit."

Nööö, ich mach mir grad keine Sorgen mehr...

Mittwoch, Oktober 21, 2009

Nein, nein, nein...

es wird nicht besser - ich beantrage eine Namensänderung in Schmidt und lass mich woanders hinversetzen! Auf unseren Kopierern kann man ja nicht mal Sex haben und unsere Büroeinrichtung taugt da sicher auch nicht für.
Wenn ich als Flamingo zur Arbeit erscheine, werde ich wahrscheinlich gleich zwangseingewiesen.
Und wenn ich Wortsalat habe, bekommt´s hingegen niemand mit.
Fahrstuhl fahren geht bei uns nur mit Schlüssel für Ausgewählte - das ist doch alles Käse.

Heute gibt´s für mich die blaue Stunde um einen Tag versetzt alleine mit Wein statt was Whiskey.

Montag, November 24, 2008

Ooooommmm

Heute abend muss ich erstmal meditieren oder in die Luft gehen wie ein HB-Männchen. Wahrscheinlich werde ich beides machen.
Vorhin habe ich erfahren, dass ich morgen ein Erstberatungsgespräch in Anwesenheit eines Reporters führen darf bzw. muss. Nein, natürlich nicht von einem seriösen Nachrichtenblatt sondern ein Vertreter der dicken Großbuchstaben.

Ich bin begeistert!

Nachtrag:
der Kelch ist an mir vorübergegangen - der Reporter ist nicht aufgetaucht und das Beratungsgespräch hat sich auch nicht als Alptraum entpuppt.
Viel heiße Luft um nichts... manchmal wächst man auch an Dingen, auf die man sich nur vorbereitet ohne sie wirklich tun zu müssen.

Nachtrag zum Nachtrag:
Zu früh gefreut - nun gibt´s n Gespräch mit dem Anwalt anstatt mit dem Reporter.
Womit habe ich das verdient?

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Fundstück der Woche

Auszug aus einem Arbeitsvertrag....

Mittwoch, Juli 02, 2008

Floh in tiefer Meditation

Toleranz ist die Erkenntnis,
dass es keinen Sinn hat,
sich aufzuregen.
(unbekannt)

Einatmen - ausatmen - einatmen - ausatmen und lachen

Sonntag, Juni 15, 2008

And the oscar goes tooooo: FLOH

Was habe ich mich damals über diesen blöden ersten Satz geärgert...
Eindeutig so nachhaltig, dass ich ihn heute bei den Springmäusen als Einzeiler verwurstet habe.
Dafür gab´s dann auch gleich ´nen Oscar - das paßt doch irgendwie in die Kategorie "Scheiße zu Geld machen!"

Trotzdem bleibt das Gefühl mich mal wieder zum Horst gemacht zu haben - ich bin definitiv keine Rampensau.
Und Beweise gibt auch noch - nämlich hier!

Samstag, Juni 14, 2008

Wenn du deine Kamera in...

fremde Hände gibst, dann darfst du dich nicht über seltsame Bilder wundern...

Hee, das kommt mir doch irgendwie bekannt vor - stimmt: hier!

Diesem hier werde ich den Titel geben: "Kollegen gehen mit mir bowlen!"


Hier das Ergebnis:



An dieser Stelle möchte ich anmerken - S. - das bin ich, jawohl! Und ja, ich weiss... ich war nur der Einäugige unter den Blinden.

Dienstag, April 15, 2008

Der Dienstag bringt´s auch nicht

Heute war auch nicht viel besser als gestern - System lief zwar wieder, aber dafür haben sie mir heute die Bude eingerannt. Und am Ende des Tages durfte ich feststellen, dass ich mich mal wieder auf einem sinkenden Schiff befinde, wenn ich das richtig sehe. Mehr weiss ich morgen.

Das habe ich dann zu hause unter meinen Mails gefunden (neben einer Mail mit sehr vielen, schönen Fotos von zwei Menschen, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe, die aber anscheinend einen lustigen Tag im Stadion hatten... ist fast noch schöner als falsch zugestellte Post - die öffnet man ja schließlich nicht) - auf jeden Fall hat mir das heute den Abend gerettet:

Quelle: Nichtlustig-Newsletter - kann man nur weiter empfehlen, wenn man gerne ab und zu was zu schmunzeln haben will.

Montag, April 14, 2008

Fucking monday

Es regnet Bindfäden.
Auf der Arbeit hat nichts, aber auch gar nicht funktioniert - Systemausfall den lieben langen Tag und das ausgerechnet am langen Montag.
Eigentlich verdammt übel, wie sehr die Arbeitswelt von Browsern und irgendewelchen Programmen abhängig ist. Natürlich will ich nicht zurück zu Hammer, Meißel und Steintafeln, aber das papierlose Büro hat defintiv seine Tücken!
Und es regnet immernoch Bindfäden.
Der Kühlschrank ist leer.
Und morgen ist erst Dienstag.
Da regnet es wahrscheinlich wieder und der Kühlschrank ist auch immernoch leer und das System auf der Arbeit will wahrscheinlich auch nicht.
Aber das ist mir dann egal - dann geh ich um 11.00 Uhr nach hause - erstmal einkaufen und dann auf die Sonnenbank. So.

Sonntag, Februar 24, 2008

A-Karte

So richtig dämlich ist es, wenn man freitags zum Feierabend alle Mails des Posteingang versehentlich löscht und 20 Minuten damit verbringt den Ordner gelöschte Nachrichten nach dem Motto "Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen" sortieren darf.

Samstag, Februar 02, 2008

Silke M. aus B. grüßt ihre Kolleginnen ;)*

* ich weiss ja leider nicht welchen Sender ihr hört... hinter dem Gruß ist der Link

Freitag, Dezember 21, 2007

Geburtshilfe

Seit heute ist es amtlich - ab dem 01.01.08 darf ich nicht mehr in meinem Büro rauchen. Hat mich zuerst ziemlich verärgert - inzwischen denke ich:
wenn ich auf der Arbeit weniger rauchen kann bzw. werde, weil ich´s nicht darf, ich aufgrunddessen vielleicht sogar ganz aufhöre, kann ich ja eigentlich doch noch mal in diesem Leben ein Kind bekommen.
Einer meiner Lebensplanungssätze war nämlich "Wenn du jemals ein Kind haben willst, musst du vorher mit dem Rauchen aufhören - zumindest in der Zeit der Schwangerschaft".
Was soll ich sagen... man soll eben alles von der positiven Seite sehen und irgendwie erfreut mich der Gedanke, dass dies nicht die Intention des Gesetzes gewesen ist.

Montag, November 19, 2007

Letztens auf der Arbeit...

bekomme ich eine Mail von einem Schäfchen von mir, dass sich keine Abgabefristen und Termine merken kann und dem ich ständig hinterherlaufen darf, wobei ich ihm auch einfach wegen fehlender Mitwirkung die Leistungen kürzen könnte, die da lautete:

"Haben Sie Nachsicht mit mir - ich bin zwar nicht blond, aber nun ja!"

Nun ja, dachte ich mir...

Samstag, November 10, 2007

Mordsmäßig

Wir freuen uns ja auf der Arbeit immer, wenn wir Kunden nicht mehr wiedersehen müssen und abmelden können, heftig fand ich aber die Meldung von meinem Teamleiter, dass wir jemand abmelden müssen, weil er ermordet wurde.
Ich weiss, dass Deutschland kein Friede-Freude-Eierkuchen-Land ist, aber irgendwie hat es mich dann doch erschreckt, dass selbst so ein kleines Kaff im Rheinland der Bronx näher ist als ich bisher geglaubt habe.

Montag, Oktober 22, 2007

Liebe Arbeitgeber,

heute habt Ihr mich seeeehr glücklich gemacht! Gleich zwei meiner Sorgenschäfchen haben angerufen und mir stolz mitgeteilt, dass sie Arbeit haben.
Trotz leichter geistiger Defizite um es mal freundlich zu formulieren oder 4 Jahre Knasterfahrung - ich habe drei Kreuze gemacht, ehrlich!
Und ehrlich gefreut für die Beiden habe ich mich auch!
Und ich verspreche Euch eins: Ihr werdet überrascht sein, dass sie sich solche Mühe geben werden ihren Job zu behalten. Und wißt Ihr auch warum sie das tun?

Weil sie nur darauf gewartet haben - auf eine Chance!

Trotzdem habe ich die Eintragungen heute seufzend gemacht, denn ich weiss, dass sie nicht lange in Arbeit sein werden. Auf dem Wirtschaftlichkeitsplan sind sie die ersten, die wieder gestrichen werden. Und ich habe mir schon heute überlegt, was ich ihnen dann sagen werde, damit sie nicht den Mut verlieren.

Manchmal geht mir unser System schon verdammt auf den Keks!

Samstag, Juli 28, 2007

Arbeitssame Ratschläge

Und ich wundere mich, warum wir auf der Arbeit immermehr widersinnige Widersprüche erhalten... heute habe ich´s heraus gefunden: weil es die zum Downloaden auf irgendwelchen Arbeitslosforen gibt.
Ich kann nachvollziehen, dass die Menschen in ihrer schweren Situation Unterstützung und Hilfe brauchen, besonders wenn man das Gefühl hat, ausgeliefert vor einer übermächtigen Behörde zu stehen und nicht überblicken kann, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Aber die Hilfestellung, die sie sich untereinander geben ist zum Teil Haare raufend falsch und von einem solchen Laienverständnis geprägt, das einem die Schuhe auszieht.
Wahrscheinlich wäre es um einiges leichter, wenn jeder Arbeitslose für sechs Monate eine Arbeitsgelegenheit bei der ARGE erhält und die Mitarbeiter und Politiker wiederum mal für 6 Monate auf die andere Seite des Schreibtisch wechseln. Ich übernehme dann auch gerne die Rolle des Kunden, der für 8€ die Stunde nicht arbeiten gehen will, sondern mindestens 15€ haben möchte. Weil er einen Anspruch darauf hat. Oder ich bin der, der die Mitarbeiter verstört, weil er Mordrohungen ausspricht und das Inventar verwüstet.

Alles hat eben zwei Seiten - von der einen liest und hört man aber leider viel zu selten.

Mittwoch, Juni 13, 2007

Popelig Fest Vertragt

Ja, seid heute habe ich ihn - meinen unbefristeten Vertrag. Ein popeliges Veränderungszusatzblatt - nix zum an die Wand hängen. Unverschämt sowas...
Bei der Einstellung musste ich wenigstens ein peinliches Sprüchlein nachsagen, dass ich keinen Landesverrat begehen werde oder andere Schrecklichkeiten und das Ganze wurde mit Handschlag besiegelt - und nu´?
N halbvolles Blatt Ökopapier.